Donnerstag, 3. August 2017

Wo sich das GLÜCK auf der Fashionweek versteckt - Die Kunst der Wahrnehmung


Lichter flimmern, als hätten sich dutzende Glühwürmchen auf den bunten Mode-Rummelplatz des Denim Deluxe Standes auf der Panoramamesse 2017 Berlin verirrt. Glühwürmchen? Unrealistisch. Die sieht man nur im Dunkeln. Aber man darf doch noch träumen. Dauerzustand bei mir. Ihr wisst das. Bei näherer Betrachtung sind meine Glühwürmchen Girlanden, die sich hier über den Köpfen der Menschen wie Lianen hinwegschwingen. Modejungle eben. Bunt, laut und absolut fantastisch.

Es glitzert und funkelt, Luftballons tanzen, wenn man es zu eilig hat, an ihnen vorbeizukommen und damit ein kleiner Lufthauch ihre Bänder streichelt. Es gibt sogar ein Karussell. Pferdchen, Dromedar und Giraffe warten schon. Auf mich. Ganz bestimmt. Denn mein erster Gedanke bei ihrem Anblick: Da muss ich später noch drauf reiten. Ganz das kleine Mädchen. Würde ich gern öfter sein. Meine Augen werden noch größter: Denn auf dem Stand von Denim Deluxe wird man nicht nur in ein kreatives Feenreich aus Mode entführt, sondern bekommt den Eindruck durch eine Art Cirque du Soleil zu wandeln. Hier leicht abgeändert: Cirque du Coeur. Zirkus des Herzens. 


Wandeln trifft es übrigens ganz gut, denn überall möchte man stehen bleiben, Stoffe fühlen, Deko bestaunen und einer Schaufensterpuppe die Vogelmaske klauen, um damit die ganz eigene Version von „Schwanensee“ zwischen den zahlreichen Gästen zum Besten zu geben. Zum GLÜCK für Please, Imperial Fashion und IMP by Imperial von Demin Deluxe bin ich jedoch zum Arbeiten hier, das heißt ich muss ernst bleiben und kann jetzt nicht mit galanten Verbiegungen zwischen den Kleiderständern umher trippeln. Nächstes Mal vielleicht. 

Vor Mikrophon und Kamera interviewe ich Blogger, die Teams von Please, IMP by Imperial und Imperial Fashion und das ein oder andere TV Sternchen kommt auch noch bei mir vorbei. Was für eine Freude. Für mich. Die anderen müssen sich ja meinem regen Plappermäulchen stellen. Weiß nicht, ob das so toll ist. Steck ja nicht drin. Zumindest lächeln sie alle. Das ist meistens ein ganz gutes Zeichen.

Unter-Uns Schauspieler Lukas Sauer dreht sogar eine Runde mit mir auf dem Karussell. Ich habe doch gesagt, dass das auf mich gewartet hat. Wir haben so viel Spaß, dass ich Karussel-Buddy Lukas spontan umtaufe: Lukas Fröhlich. Passt einfach besser, wie ich finde. Über uns das Flackern der Lichter. Glühwürmchen die tanzen. Oder Girlanden. Oder irgendwas dazwischen. Ich dreh mich im Kreis. Im wahrsten Sinne. Vielleicht sollte ich endlich mal von diesem Karussell absteigen und mich auf eine weitere spannende Safari in den Modedschungel von Denim Deluxe begeben. Denn eine Frage habe ich noch nicht beantwortet bekommen: Gibt’s hier auch GLÜCK zum anprobieren?

Für so manch einen mag sich damit vielleicht auch noch eine andere Frage aufdrängen: GLÜCK und Mode, lässt sich das überhaupt in einem Atemzug nennen? Oder muss das tiefgründige, nachdenkliche GLÜCK doch von jener oberflächlich anmaßenden Fashion-Welt Abstand nehmen? Muss es sich verstecken und erst in den eigenen Vier Wänden oder im Hotelzimmer wieder Gestalt annehmen? 

Natürlich nicht, denn das GLÜCK hat mindestens so viele Farben wie es Menschen gibt und genauso viele Geschichten. So muss es natürlich auch vor einer Fashionweek nicht halt machen. Was wir sehen ist zu einem großen Teil auch das was wir erwarten zu sehen, was wir fühlen ist zu einem großen Teil auch das, was wir erwarten zu fühlen. Hat man uns vorher in tausend Gedankenmuster a là „Die Fashionwelt ist oberflächlich“ gedrängt, so wird es uns ein leichtes sein, das in unserer Wahrnehmung zu bestätigen. Und doch sollten wir ab und zu jene Brille der Verblendung hinterfragen, die uns von der Medienwelt aufgesetzt wurde.

Es ist leicht, das Offensichtliche zu bemerken, doch was wirklich zählt sind die Details: Die kleinen Dinge, die uns eine völlig neue Welt aufzeigen. Ein Lächeln, ein Kommentar, ein kleines Funkeln in den Augen, dass sich langsam aber sicher zu einem Feuer ausbreitet. Denn wie überall auf der Welt findet man Menschen, die für eine bestimmte Sache brennen, ob das jetzt Fashion ist oder Gartenarbeit macht für mich keinen Unterschied, weil beides seine Berechtigung hat.

Für einen GLÜCKSpilz gilt es nur seinen Platz irgendwo dazwischen zu finden, irgendwo dort wo er selbst zu jenen, wunderbaren Details beitragen kann, die von dem Offensichtlichen ablenken und einen direkt in die fantastische Welt des Wunderbaren entführen. Denn dort draußen wartet für jeden von uns ein ganz eigener Cirque du Coeur. Ein Zirkus des Herzens indem wir fleißig unsere ganz eigenen Lebenskünste präsentieren sollten.


Photocredit: Martin Spitzlei






Mittwoch, 26. Juli 2017

Wunderschöner DIY Blumenkranz fürs Haar


Schon Emerson wusste, dass Blumen das Lächeln der Erde sind. Im GLÜCKSnest umgebe ich mich jede Woche mit einem frischen, wohlduftenden Strauß und finde immer noch, dass Blumen zu den besten Gesellschaftern gehören, die man sich wünschen kann. Sie sehen gut aus, duften himmlisch und wenn ich sie ansehe, habe ich das Gefühl, dass sie immer zurück lächeln. Besonders gesprächig sind sie natürlich nicht, aber irgendwo habe ich mal aufgeschnappt, dass wahre Freundschaft bedeutet, wenn man auch mal gemeinsam schweigen kann. Versteht sich ja eigentlich von selbst, dass ich meine Freunde auch gerne mal in den Haaren herumtrage, oder? So kann ich sie ganz unkompliziert überall mit hinnehmen ... Wenn das mit allen Freunden, nur so einfach wäre ... Aber gut ... Weil ich ein echtes Blumenmädchen bin, möchte ich euch heute ein fabulöses DIY zeigen, dass nicht nur Festival-Gänger den richtigen Look auf den Kopf zaubert, sondern jedes Mädchen zu einer echten Blumenkönigin macht.

Das brauchst du dazu:

  • Kunstblumen deiner Wahl (Die Anzahl, Farbe und Größe ist ganz dir überlassen)
  • Schönes Band oder Bordüre (in einer Farbe deiner Wahl ... aber mindestens 90 cm Länge)
  • Breites Filzband (ca. 5 cm breit, mindestens 50 cm lang)
  • Eine Schere
  • Ein Lineal
  • Eine Heißklebepistole

Alle Materialien habe ich übrigens im TEDI gekauft - alle, bis auf die Heißklebepistole. Eine geeignete findest du hier bei BAYWA.

Los geht's: 

Als erstes legst du das Filzband übereinander und schneidest es mit Hilfe deines Lineals so zurecht, dass zwei unabhängige Hälften von etwa 25 cm Länge entstehen. Deine Bordüre schneidest du ebenfalls in zwei Stränge von jeweils ca. 45 cm Länge. Mit der Heißklebepistole befestigst du deine Bordüre direkt im Anschluss an dem Filzband. Achte darauf, dass es etwa 5cm hineinreicht, um ein optimales Halten der Bänder zu garantieren. Danach klebst du die beiden Filzhälften mit Hilfe der Heißklebepistole aufeinander. Warte etwa eine Minute, bis sich alles etwas ausgekühlt hat. 

Drapiere deine Kunstblumen beliebig auf dem Filzband, um eine ungefähre Vorschau von deinem Endergebnis zu bekommen. Mache am besten gleich ein Foto mit deinem Handy, um dir die Position deiner Blumen zu merken. Ich empfehle dir jeweils an das Ende des Filzbandes ein Blatt anzubringen. 

Im nächsten Schritt geht's auch schon ans Kleben! Bitte pass auf deine Fingerspitzen auf! Ich selbst habe mich ein paar mal verbrannt und das war richtig unangenehm. Deshalb den Heißkleber immer vorsichtig und in kleinen Portionen an das untere Ende deiner Blumen anbringen und dieses dann ebenso vorsichtig für einige Sekunden an das Filzband drücken. Wenn ein Blatt merkwürdig absteht oder du sonst kleine Änderungen vornehmen möchtest, nimmst du selbstverständlich auch die Heißklebepistole zur Hilfe. Orientieren kannst du dich bei deiner Arbeit an dem Bild, das du vorher mit deinem Handy geschossen hast. Wenn du fertig bist, heißt es im Anschluss natürlich nur noch: Kranz im Haar befestigen, in dem du ihn einfach um den Kopf schnürst und im Anschluss wie eine Blumenkönigin fühlen! Hach! 






Mittwoch, 19. April 2017

Entdecke den Dumbo in Dir! Die Kunst "Ja!" zu Dir selbst zu sagen und endlich zu fliegen


Es wird Zeit eine Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die Dein Leben und die Sicht auf alle Dinge verändern könnte, wenn Du es zulässt. Sie kann Dich wachsen lassen, Dich zum Nachdenken bringen und Dir verraten, dass Du – unabhängig deiner Ausgangssituation – den Mut haben solltest Deinem Herzen zu folgen und vielleicht sogar eines Tages Deine größte Schwäche zu Deiner größten Stärke machst. Vielleicht kennst Du diese Geschichte sogar schon, denn es geht nichts über den Zauber einer guten Geschichte. Doch manchmal muss man sie eben ein paar Mal hören, bis man sie in Gänze begreift und die Farben ihrer Schönheit auf das eigene Leben abfärben. Lass uns also beginnen:

In einem Land, in dem noch der Storch Babys zu ihren Eltern bringt, wurde eines schönen Tages der kleine Dumbo zu seiner Elefantenmutter geflogen (schon da hätte er eigentlich realisieren können, dass er fliegend auf diese Welt gekommen ist.) Neugierig entfaltete nun die Elefanten Mutter Madam Jumbo das kleine Päckchen und verliebte sich auf den ersten Blick in das süße Elefanten-Baby, das sie treuherzig mit seinen riesigen blauen Augen anstarrte. Auch die anderen Elefanten waren zunächst begeistert ... Was für ein liebreizendes, kleines Wesen ... bis der kleine Elefant mit den großen blauen Augen seinen Kopf hob und sich seine überdimensionalen Ohren entfalteten. 

Aus dem süßen Fratz wurde eine „Missgeburt“, denn er passte nicht ins Bild, entsprach nicht der Norm, eckte an, war nicht wie erwartet, war nicht ... wie alle anderen. Eigentlich sollte er „Jumbo“ heißen, doch man degradierte ihn auf „Dumbo“ was eine Anspielung auf das englische Wort „dumb“ ist – also dumm. Diesen Stempel sollte er von allen Seiten zu spüren bekommen und selbst die Liebe seiner Mutter half oft nicht dabei den Schmerz loszulassen und das Gefühl einfach nicht dazuzugehören. Als „Dummchen“ hat man es eben erstmal nicht leicht in der Welt.

Seine großen Ohren bereiteten ihm nur Schwierigkeiten. Er wurde gehänselt, war tollpatschig, denn er stolperte ständig über sie. Seine Ohren waren ihm immer wieder im Weg. Ob es nun darum ging neue Freundschaften zu schließen oder einfach nur geradeaus zu laufen – das Anderssein hinderte Dumbo daran akzeptiert und geliebt zu werden und das machte den kleinen Elefanten furchtbar traurig. Er fühlte sich wertlos, ausgeschlossen und als ihn seine Mutter vor den Hänseleien pubertierender Jungen retten wollte, wurde sie vom Zirkusdirektor weggesperrt, sodass Dumbo fortan – so schien es – völlig auf sich allein gestellt war.

Eine Zirkusmaus nahm sich seiner an. So klein und doch so weise versuchte sie dem Elefanten seinen Weg zu zeigen und ihm dabei zu helfen von den anderen Elefanten akzeptiert zu werden. Als Höhepunkt einer Circus Show, sollte er dem Circus zu Ruhm verhelfen und damit auch Ansehen unter den anderen Elefanten ernten. Doch als es dann soweit war stolperte vor lauter Unsicherheit und Aufregung über seine Ohren, verlor das Gleichgewicht und der Circus-Akt mündete in einer einzigen Katastrophe. Das Ende vom Lied: Dumbo musste die Elefantenshow verlassen - nur noch die Clowns hatten Verwendung für ihn. 

Unter den Elefanten sagte man schon, er sei jetzt gar kein Elefant mehr. Dass er nun bei den Clowns mitwirkte, sprach ganz eindeutig dafür, dass man jetzt völlig aufgehört hatte ihn als den ernstzunehmenden Elefanten wahrzunehmen, der er im Inneren doch zu sein glaubte.

Für den Clowns-Akt musste er aus einem brennenden Haus  direkt in eine Art Sprungkissen aus weißem Schaum springen, das ihn jedes Mal von oben bis unten besudelte. Er sah lächerlich aus. Das ganze Publikum johlte und machte sich auf seine Kosten einen Spaß. Er schämte sich, wusste nicht mehr weiter ... bis ein Zufall alles verändern sollte.

Sein einziger Freund die Maus und er wachten eines Tages, nachdem sie aus Versehen alkoholisiertes Wasser getrunken hatten, auf einem Baum auf. Ja, ein Baum. Da stellt sich natürlich sofort die Frage: Wie um Himmelswillen kommt ein Elefant auf einen Baum?  Er und die Maus waren zu betrunken gewesen, um sich an irgendetwas zu erinnern. Sie besprachen sich mit einigen Vögeln, die ebenfalls in dem Baum saßen und dann ... fing es an in ihnen zu arbeiten: vielleicht ... vielleicht war Dumbo mit seinen großen Ohren auf den Baum ... geflogen? Unmöglich! Oder vielleicht doch nicht?!

Sie gingen mit ihm zum Rand einer Klippe und er musste all seinen Mut zusammen nehmen, um zu springen, um herauszufinden, ob sie mit ihrer Überlegung richtig lagen. Natürlich hatte der kleine Elefant erstmal fürchterliche Angst. Er zitterte am ganzen Körper und wäre wohl lieber wieder umgekehrt. Doch einer der Vögel gab ihm eine GLÜCKSfeder, die Dumbo hoffnungsvoll mit seinem Rüssel umklammerte, bevor er es wagte endlich ... loszulassen und abzuspringen. 

Dieser Sprung sollte alles verändern, es sollte der Sprung zu sich selbst sein ... zu dem Wunder das er war. Denn als er nun schließlich all seinen Mut zusammen genommen hatte und tatsächlich ins Ungewisse hüpfte ... da breitete er seine viel zu großen Ohren aus. Die Ohren, die ihm bis jetzt nur Ärger bereitet hatten, für die er ausgestoßen und ausgelacht worden war und segelte wie ein stolzer Adler durch die weiße Wolkendecke.

Dumbo, das „Dummchen“, sollte als erster fliegender Elefant in die Geschichte eingehen. Er unterschrieb einen Vertrag in Hollywood und war fortan gefeierter Star des Circus. Alle bewunderten und liebten ihn. Und wofür? Nicht nur für sein Talent mit seinen Ohren zu fliegen. Denn an jenem Tag, an dem er an der Klippe stand war etwas viel Größeres, etwas viel Wichtigeres geschehen: Er hatte sich getraut ganz in seine eigene Wahrheit zu gehen. Sich dem anzunehmen was er wirklich war. Er war nicht nur geflogen, er war zu sich selbst und damit in seine eigene Großartigkeit gesprungen.

Und die Moral von der Geschichte? Lass die Meinung anderer niemals zu Deiner eigenen Wahrheit werden. Du bist der Schmied Deines eigenen GLÜCKes! Sag ja zu Dir selbst und dem Wunder, das Du bist. Lass dein Licht scheinen. Lerne zu fliegen! Wir alle haben einen kleinen Dumbo in uns. Wir alle tragen ein ganz besonderes Licht, eine ganz besondere Begabung unter unserer Brust. Nichts davon ist mehr oder weniger Wert. Wir dürfen die sein, die wir sind. In all unseren Farben. Und jede einzelne davon ist wunderschön! Und diese Erkenntnis, solltest Du niemals vergessen!

Um mich selbst daran zu erinnern trage ich zu jeder Gelegenheit meinen flauschigen Dumbo-Schal von Codello. Vor zwei Wochen habe ich einen solchen auch schon für euch verlost. Ab Morgen gibt’s dann die gesamte Dumbo-Kollektion im Store oder über die Codello Website zu kaufen. Schau gerne mal rein, vielleicht ist auch für Dich ein kleiner, süßer Reminder an Deinen inneren Dumbo dabei.

Übrigens ist dieser Blogeintrag nicht gesponsert, Codello hat mir lediglich die Produkte zukommen lassen, die Du Dir in der unten stehenden Bildergalerie ansehen kannst. Dabei wünsche ich dir ganz viel Freude. Noch mehr Freude wünsche ich Dir allerdings dabei Dich selbst zu finden und endlich alles Negative loszulassen damit Du, genau wie unser süßer Dumbo, endlich fliegen kannst.







Dienstag, 4. April 2017

Wunderschöne Ostereier ganz einfach gestalten | Neues DIY Video ♥


Huch! Gerade eben war doch noch Weihnachten, oder? Die Zeit rennt gerade mindestens genauso schnell, wie der Osterhase, der bereits mit großen Sprüngen auf uns zuhoppelt und darauf wartet bunt bemalte Eier zwischen Gartenhecken und auf wohlduftenden Moosbetten zu verstecken. Wer ebenfalls ein bisschen spät dran ist und noch nicht alle "Geschenke" beisammen hat, für den ist dieses Ostereier DIY Video genau das Richtige.

In diesem zeige ich euch nämlich in kinderleichten Schritten, wie ihr aus einfachen Eiern wahre Hingucker zaubert, die sicherlich das ein oder andere "Ah" und "Oh" aus dem Munde des Beschenkten entlocken werden.

Perfekt also für alle, die in letzter Minute noch etwas ganz Besonderes für ihre Liebsten kreieren möchten, aber auch für professionelle Osterhasen und solche, die auf einen Platz an der renommierten "Osterhasen Akademie" spekulieren … Ja, das habe ich gerade wirklich geschrieben.

Tobt euch also aus, haucht euren Eiern buntes Außenleben ein - oder besser AUF - und erfreut euch an den vielfarbigen Mustern und Formen, die hier durch eure eigenen, kreativen Hände entstehen können!

In diesem Sinne - möge das GROSSE OSTEREI mit euch sein! Oder So ähnlich … Außerdem wünsche ich euch allen ein ganz zauberhaftes Osterfest und hoffe euch auf den letzten Metern noch eine ganz entzückende Idee an die Hand gegeben zu haben, die der ein oder andere vor den Feiertagen noch umsetzten kann.



Montag, 20. März 2017

3 universelle Regeln, um Dein GLÜCK zu finden



An manchen Tagen wache ich auf und ich habe das Gefühl die Luft um mich herum wurde mit Endorphinen gewürzt, sodass ich sie nur noch einzuatmen brauche. Dann wiederrum gibt es aber auch Tage, an denen ich nach dem obligatorischen Trott ins Bad am liebsten wieder in die Weiten meines bequemen Bettes gefallen wäre. Die Höhen und Tiefen des Lebens eben.

Jeder der mich näher kennt wird jedoch beobachtet haben können, das man mich selten mit einem vor Bitterkeit und Melancholie zerknautschten Gesicht anzutreffen pflegt. Das liegt nicht nur daran, dass ich der Meinung bin, dass ein Mensch am schönsten ist, wenn er sein Gesicht mit einem hübschen Lächeln schmückt, sondern vor allem daran, dass ich über die Jahre feststellen durfte, dass es sich mit dem GLÜCK verhält wie mit einem Sixpack: man muss es trainieren! Jeden Tag zumindest eine Stunde sollte man sich schon Zeit nehmen, an seinem persönlichen GLÜCK zu werkeln. 

Gleich erfährst du welche drei universellen Happy-Tools es Dir erlauben jeden Tag aufs Neue deine Klimmzüge der guten Laune auszuführen und damit auch ein selbstbestimmtes und GLÜCKliches Leben zu führen.

Du selbst bist der Schlüssel 

Es gibt ein afrikanisches Sprichwort das so viel Kraft hat, dass ich regelrecht spüren konnte, wie es etwas in mir verändert hat, als ich es das erste Mal gehört habe: "If there is no enemy within the enemy outside can do us no harm!" Frei übersetzt bedeutet das: Sobald wir mit uns im Reinen sind, kann uns auch von Außen nichts mehr aus der Fassung bringen. 

Die Wurzel eines jeden Problems liegt also in uns selbst und deshalb ist es so wahnsinnig wichtig auch dort zu beginnen. Wie bei einem Hausputz ist es dabei nicht wichtig sofort alles auf einmal zu reinigen. Wir können es uns erlauben von Zimmer zu Zimmer zu gehen und dort alte Glaubenssätze und Mindsets aufzulösen, die uns bis dahin noch in unserem vollen Potential gebremst haben. 

Gehe dabei nicht vor wie ein Militärsoffizier, der Dich Bootcamp-mäßig herumscheucht und der Dir jedes Mal Schläge der Enttäuschung verpasst, wenn Du eine Aufgabe nicht sofort zu Deiner Zufriedenheit umsetzen konntest. 

Ganz im Gegenteil: Behandle Dich dabei liebevoll und betrachte dich mit Geduld und Humor. Wenn Du Dein ganzes Leben lang deine Stifte in der linken Schublade Deines Schreibtisches aufbewahrt hast und Dich irgendwann dazu entscheidest, sie rechts aufzubewahren, da Du sie dort besser greifen kannst, wird es Dir noch ein paar Mal passieren, dass Du trotzdem zur linken Schublade greifst. Veränderung ist ein Prozess. Nimm Dich dabei selbst nicht so hart ran, sondern entwickle fast schon ein kindliches Auge auf die ganze Sache: Sei neugierig und versuche es so lange bis es klappt. Schließlich sind wir auch nicht laufend und sprechend auf die Welt gekommen. 

Mein GLÜCKS-Tipp: Führe Tagebuch. So simpel es klingt, so wirksam ist es. Auf diese Art und Weise setzt Du dich bewusst mit Dir selbst auseinander. Die Liebe in Dir weckst zu außerdem dadurch, indem Du Dir jeden Morgen vor dem Spiegel fest in die Augen siehst und Dir sagst, dass Du Dich liebst. Das ist vielleicht erstmal ungewohnt und "komisch" aber eine sehr wirksame Möglichkeit Frieden mit Dir zu schließen und Dich langsam aber sicher in Deiner goldenen Mitte einzupendeln. Platziere außerdem positive Mantras in Deiner Wohnung, wo Du Sie immer wieder zu Gesicht bekommst. Etwa "Ich bin goldrichtig" oder "Ich bin in Frieden" - meine Eingangstür quillt über vor solcher positiver Botschaften, die ich dadurch jedes Mal ins Gedächtnis gerufen bekomme, wenn ich meine Wohnung verlasse. 


Gedankenhygiene 

Als ich begriffen habe, dass meine Gedanken und die daran gekoppelten Gefühle meine Wirklichkeit erschaffen, hatte ich ein großes "Aha-Erlebnis" und ich habe begriffen, dass es durchaus möglich ist nicht nur intuitiv, sondern bewusst zu erschaffen. Diesem Prinzip liegt ein universellen Gesetzt zu Grunde, das viele unter dem Begriff  "Law of Attraction" also "Gesetzt der Anziehung"oder auch "The Secret" kennen. Um dieses auf einen kleinen Satz herunter zu brechen besagt dieses Gesetzt, dass Gleiches Gleiches anzieht. Was Du denkst/gibst/fühlst kommt also zu Dir zurück. 

In vielen Menschen löst diese Idee erst einmal Widerstand aus. Schließlich haben wir in unserem Leben auch schon viele unschöne Erlebnisse gehabt und keiner würde in so einem Fall wahrscheinlich freiwillig sagen "Das hab ich mir selbst zuzuschreiben". Ehrlich gesagt ist es auch nicht mein Ziel, Dich jetzt zu bekehren, denn Du kannst frei entscheiden, was Du in Deinem Leben fühlen und denken möchtest. Allerdings bin ich mir sicher, dass mir jeder zustimmen wird, dass er sich gut fühlt, wenn er positive Gedanken denkt und unser Leben ist am schönsten wenn wir uns gut fühlen - oder? 

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir leben, um Spaß zu haben und es uns gut gehen zu lassen. Wir sind nicht hier um zu leiden, traurig zu sein und immer nur kämpfen zu müssen. Vielleicht reden uns das unsere Gedanken kontinuierlich ein. Aber wenn wir einmal begriffen haben, dass Gedanken nur Gedanken sind und wir sie eigentlich nach belieben so drehen können, dass Sie uns dienen und sich damit auch die Wahrnehmung unserer Welt verändern lässt, haben wir einen riesigen Schritt in Richtung Freiheit getan. Der einzige "Feind" der uns dabei im Weg steht ist oft unsere eigene Dickköpfigkeit oder auch "Ego"genannt. Ich sagte ja schon - der einzige Feind, den wir besiegen müssen ist in uns und nicht im Außen zu finden.

Mein GLÜCKS-Tipp: Verflixt, Gedanken können ganz schön heimtückisch sein. Vor allem Gedankenmuster, die wir uns über die Jahre angeeignet haben - viele davon fremdbestimmt, zum Beispiel durch unsere Eltern, die es damit nicht böse meinten, sondern es selbst nicht besser wussten. Nun, vielleicht hilft es Dir, wenn ich Dir sage, dass es uns allen so geht. Schließlich haben wir Jahrzehnte falsche Spielregeln durch das Spiel des Lebens bekommen und müssen langsam anfangen, uns für eine andere Wahrheit zu sensibilisieren. Denn genau das ist es ja - alles ist (in unserer individuellen Realität) wahr. Es ist so wahr, wie wir es uns selbst erlauben es für wahr zu halten. Damit kannst du Dir langsam aber sicher ein positives Mindset aufbauen: Dankbarkeit und Achtsamkeit! Wer mehr im Moment lebt und sich nicht ständig von seinen Gedanken wegtragen lässt, lernt zu dem das was ist mehr zu schätzen und zu lieben. Wobei wir einen direkten Pfad zur Dankbarkeit schlagen können. Ich habe einmal 30 Tage lang jeden Morgen 10 Dinge aufgeschrieben für die ich dankbar bin - dieses Ritual hat Wunder für mich gewirkt. In diesem Video gebe ich Dir außerdem ein paar sinnvolle Tipps an die Hand, wie Du negative Gedanken loswerden kannst.  

Bye Bye Komfortzone

Eigentlich weißt Du das schon, aber manchmal braucht man jemanden der einen daran erinnert: Du bist einzigartig! Und das ist völlig okay! Du darfst aus dem Rahmen fallen! Du darfst anders sein! Du darfst verrückt sein! 

Der Grund warum viele Menschen sich lieber klein halten ist oftmals die Angst davor, was andere über sie denken können. Es gibt ein Grund-Prinzip, dass du Dir bewusst machen darfst oder sogar solltest, wenn Du dein Leben von Grundauf verändern möchtest: Du wirst nie die Gedanken und Taten anderer Menschen kontrollieren können, außer Deine eigenen. Lass die anderen in ihrer Realität aufgehen, während Du in deiner aufblühst. 

Versuch nicht alles zu kontrollieren, sondern habe vertrauen und lasse Gedanken und Gefühle des Wohlbefindens, der Sicherheit und der Freude zu. Das wird Dir Mut geben, deinem Herzen zu folgen. Klingt schwülstig - ist es wahrscheinlich auch. Aber was ist schlecht daran? Es fühlt sich großartig an dem Takt zu folgen, den Dir Dein Herz vorgibt. 

Das bedeutet nicht selten aus dem Rahmen der Dir bis dahin gewohnten Tätigkeiten zu fallen. Am Anfang wird es schwierig sein, die Komfortzone zu verlassen. Aber mit der Zeit wird es immer einfacher, da Du immer mehr in Deine Mitte finden wirst und es Dir damit egal ist, was andere über Dich denken oder hinter deinem Rücken über Dich sprechen. Zudem wirst Du durch Dein neues Mindset Umstände und Menschen in Dein Leben ziehen, die Dich genauso schätzen und lieben wie Du bist. Denn vergiss nicht: Was Du (Dir selbst) gibst, kommt (zu Dir) zurück. 

Mein GLÜCKS-Tipp: Probiere jeden Tag etwas Neues und nehme es ganz bewusst wahr! Das können sogar nur Kleinigkeiten sein: Mal Sojamilch statt normaler zum Kaffee, einen anderen Weg zur Arbeit, auf der Speisekarte irgendwas nehmen, was man noch nie probiert hat, mit der nicht-dominanten Hand essen, einmal unter freiem Himmel schlafen, einen anderen Kleidungsstil ausprobieren, einem Obdachlosen einen warmen Tee spendieren ... es gibt so viele wundervolle Möglichkeiten! Dadurch lernst Du langsam aber sicher deine Scheu vor dem Unbekannten abzubauen und mehr ins Vertrauen zu gehen, dass all die Dinge die Dir passieren geschehen, um Dir zu dienen. Nicht selten sind wir viel zu verkopft, um das große Ganze betrachten zu können, Du darfst jedoch Vertrauen haben, dass alles zu einem späteren Zeitpunkt absolut Sinn ergeben wird. Ich zitiere dazu gerne Apple Papa Steve Jobs, der sehr richtig erkannt hat: "You can't connect the dots looking foward you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something: your gut, destiny, life, karma, whatever. Because believing that the dots will connect down the road will give you the confidence to follow your heart, even when it leads you off the well worn path. Vertraue also darauf, dass Du irgendwann verstehen wirst, warum, wieso, weshalb bestimmte Dinge geschehen mussten und vor allem glaube an etwas, denn Dein Glaube wird der Motor sein, der Dir den Mut verleiht den Weg deines Herzens einzuschlagen. 








Dienstag, 14. Februar 2017

Wo sich die Liebe versteckt



Ich glaube, heute ist es wieder soweit. Ausnahmezustand vom Feinsten. Wenn ich später in die Stadt fahre, werde ich ganz viele Menschen mit einer Tüte in den öffentlichen Verkehrsmitteln beobachten können. Keine Tüte voller Geschenke, die verheißungsvoll glitzern, wenn man es schafft einen kurzen Blick von oben auf sie zu erhaschen. Weihnachten ist schon ein bisschen her, Leute. Also nein, ich rede von einer anderen Tüte.

Früher hat mir meine Mama solche Tüten auf Busreisen mitgegeben. So eine Tüte soll nämlich assistieren, wenn der eigene Mageninhalt beschließt eine kunstvolle Darbietung auf den Schuhen des Sitznachbarn zu machen.

Umgangssprachlich also ein Kotzbeutel. Da! Es ist raus! Das Rätsel ist gelöst. Ein Kotzbeutel. Irgendwie ernüchternd. Andere haben womöglich auf eine Tüte Gras spekuliert. Ne - heute geht's wesentlich unappetitlicher zu. Vergeblich wird man an diesem Tag jedoch einem verdorbenen Hühnchen oder Ei die Schuld an einem derartigen Malheur geben können.

Verantwortlich sind die turtelnden Pärchen, welche mit überdimensionalen Teddybären (die jedem Übergewichtigem an Bauchumfang Konkurrenz machen) durch die Straßen flanieren, die Herzluftballons, Pralinenschachteln und "Schnuggiputzi" und "Schnazelschnuzies"die heute, am Valentinstag, wie eine nicht endende Kakofonie dem ein oder anderen Singel um die Ohren tanzen werden.

Habe ich noch ein Klischee vergessen? Wenn schon, dann will ich mir richtig Mühe geben. Achso ja - das Wichtigste! Wie konnte ich nur? Blumensträuße! Blumensträuße, so groß, als hätten sich alle Männer dieser Stadt geschworen sich dieses Jahr einen exklusiven Platz im Guinessbuch der Rekorde zu sichern. Als ... ähm ... stärkster Rosenkavalier? Schließlich gestaltet es sich als überaus umständlich mit 1000 Rosen vor der Nase der Liebsten einen überschwänglichen Begrüßungskuss zu geben.

Nehmt's mir nicht übel. Aber ich wäre dafür, dass die Kotzbeutel heute mal zu Hause bleiben. Der Grund? Liebe ist etwas Schönes und wird manchmal ganz furchtbar missverstanden. Außerdem ist das doch völliger Quatsch. Denkt doch mal drüber nach! Die verliebten Pärchen sind auch an anderen Tagen im Jahr unterwegs. Wir haben also 365 mal Zeit, um uns zu beschweren - warum packen wir dann ausgerechnet am 14. Februar aus? Achja - selektive Wahrnehmung. Und die Werbung trällert einem ja auch schon seit Wochen etwas vor, damit am 14. Februar dann das Fass der Verzweiflung endgültig überlaufen kann. Raffiniert. Ich hab's verstanden.

Vielleicht ist das jetzt leicht zu behaupten von jemandem, der am Valentinstag selbst gut gelaunt mit Schokoladenpralinen in Herzform jonglieret, mit einem Grinsen im Gesicht, als wäre die "Tüte" jetzt doch mal eine andere gewesen und dabei wie eine kaputte Schallplatte die Phrase "Heute Abend wird The Notebook geguckt!" von sich gibt, als wäre der Valentinstag die wohl beste Ausrede dafür, Ryan Gosling anzuschmachten, während man von einem anderen Kerl den Nacken gekrault bekommt.

Aber Schluss der langen, überflüssig dramatischen Vorrede! Der Klischee-Klauberei und der unnötigen Phrasen, bei denen du dir immer mal wieder kurz gewünscht hast, lieber auf die neuste Klatsch-Anzeige der "Gala" geklickt zu haben, anstatt im GLÜCKSnest vorbeizuschauen.

Bringen wir es auf den Punkt: Ich liebe die Liebe! Und du musst einfach wissen, dass sie nicht immer etwas mit dem von dir so sehr gescheuten Pärchen-Dasein zu tun hat.

Sie ist viel weiter, größer, allumfassender. Aber ich habe mich schon immer gefragt, warum so viele so sparsam damit umgehen. Aber heute morgen, als mir das kalte Wasser gegen Ende meiner Morgen-Dusche jeden Funken Müdigkeit austrieb, war das Bild ganz klar: Wenn man nie gelernt hat, wo man anfangen soll - wie kann man dann irgendwas von sich geben? Wenn man nie gelernt hat, dass es mit UNS beginnen muss, mit einer Reise zu unserem eigenen, inneren Licht, zu unserer Großartigkeit!

Wir leben in einer Welt der Wahrnehmung. Das ist spannend - schließlich gibt es hier auch ganz viel Tolles zu entdecken und mit unseren Sinnen zu erleben. Doch verlernen wir mit der Zeit den Kontakt zu unserem inneren Wesen, weil wir im Außen zu bemüht nach einem Gefühl suchen, dass sich in seiner ganzen Reinheit und Wahrhaftigkeit nur in unserem Inneren finden lässt. Wir sollten den Blick wieder mehr nach Innen, in unsere Mitte wenden und der Stimme lauschen, die uns jeden Tag aufs Neue verrät was sie möchte und wozu wir eigentlich hier sind.

Als Orientierung kann dir dabei der Kompass deiner Emotionen dienen. Beachte dabei, dass es auf dieser Welt nur Emotionen geben, die der Liebe entspringen. Ja, der Liebe. Soll heißen, alle negativen Emotionen entspringen einem MANGEL an Liebe. Achte also ganz genau darauf, wie du dich fühlst und beschimpfe die "schlechte Laune" nicht, wenn sie sich an grauen Tagen einmal zeigen sollte.

Stell dir deinen Körper als Wasserglas vor und das Wasser in ihm ist die Liebe. Wenn du dich schlecht fühlst und negative Emotionen hast ist in deinem Wasserglas weniger Wasser vorzufinden, als üblich. Um mehr Wasser zu bekommen hilft es natürlich nicht Krieg gegen die Leere im Glas zu führen oder die Leere herauszuschneiden. Nein, du musst dein Glas wieder mit Wasser, also Liebe, füllen, um dich besser zu fühlen.

Vertraue also darauf, dass alles was dir widerfährt, aus Liebe geschieht und weil es dir dienen will und dass du auch die nicht so schönen Dinge irgendwann in einem größeren Ganzen als sinnvoll und vor allem wertvoll anerkennen wirst! Egal wie viele "Schuckis" und "Putzis" dir heute also ein verächtliches Knurren entlocken werden - erinnere dich daran, dein Wasserglas stets voll zu halten. Und wie durch ein Wunder könnte es sogar sein, dass genau heute der Tag ist, an dem du deine große Liebe findest ... nämlich dich selbst!