Freitag, 23. Dezember 2016

GLÜCKSpilz Bescherung 2016: Zauberhaftes Hörbuch/Hörspiel "Das geheime Haus"

Vor dem Fenster des GLÜCKSnests tanzen einige besinnliche Schneeflocken vorbei. Okay, ich versuche realistisch zu sein: Vielleicht ist es auch Dreck, der von den Autos auf der Straße aufgewirbelt wird – aber im GLÜCKSnest ist es Brauch immer etwas optimistischer zu sein, als es die Realität erlaubt. Wenn die Natur also sagt „Nö, heute leider keine weiße Weihnacht!“ gibt es immer das ein oder andere, was man sich dennoch so drehen kann, dass es in einem zauberhaften Licht erscheint.  

Auch dieses Jahr möchte ich euch einladen an einen kleinen, fabelhaften Ort zu fliehen, der euch für einige Minuten aus dem Alltag reißt, weit weg an einen Ort an dem keine Fragen gestellt werden oder eine ellenlange To-Do Liste darauf wartet abgearbeitet zu werden. Und das in dem ich das tue, was mein Herz am meisten mit GLÜCK erfüllt: Geschichten erzählen!

Heute möchte ich euch mitnehmen in einen tiefen Wald, den ihr eigentlich alle kennen müsstet. Es ist der Wald des Lebens, durch den wir manchmal irren, manchmal tanzen und manchmal ganz strikt dem Weg folgen, der bereits dort angebracht worden ist. Begleitet Mia auf ihrer Suche nach dem „geheimen Haus“. Ohne zu viel vorweg zu nehmen möchte ich euch verraten, dass diese Geschichte eine Metapher ist, eine Metapher über das Leben.

Dieses Jahr habe ich sehr viel über mich selbst und eben jenes lernen dürfen. Und nicht selten hatte ich das Gefühl durch eine Art Dschungel zu irren, bis ich endlich mein geheimes Haus fand und anfing mich darin umzusehen, mit kleinen, zaghaften Schritten. Sicher habe ich noch nicht jedes Zimmer darin gesehen, doch ich kann nur jedem ans Herz legen sich auch auf die Suche zu machen.

Jedem einzelnen von euch wünsche ich von Herzen nur das Beste, auf dass du stets voller Liebe und Zuversicht sein mögest, dass am Ende jeder Reise nur das GLÜCK auf dich warten kann! Schnapp dir nun also eine wunderbare, heiße Tasse Tee, eine warme, gemütliche Decke und kuschel dich auf dem Sofa ein, um der neuen Geschichte aus dem GLÜCKSnest zu lauschen.

Ganz großer Dank gilt dabei übrigens auch meinem lieben Freund Nicolas, der mir bei der Umsetzung seine Stimme geliehen hat.  Viel Inspiration geliefert hat mir außerdem das Lied „Watching you sleep“ von Thomas Enhco. Es trug meine Hände über die Tastatur meines Laptops, wie das Wasser ein Boot, welches auf dem Weg zu einem neuen Abenteuer ist. 





Sonntag, 20. November 2016

Dein ultimativer GLÜCKS-Adventskalender selbstgemacht | Einfaches und schnelles DIY


Zugegeben - es gibt viele tolle Adventskalender! Und das ist auch gut so ... schließlich sollen sie unseren Liebsten die Vorweihnachtszeit versüßen und ihnen jeden Tag im Dezember ein beGLÜCKtes Lächeln auf die Lippen zaubern. Adventskalender schenken einem kurze Augenblicke des GLÜCKS, ein kleines Aufatmen, bevor man wieder in die Hektik des Alltags abtaucht.

Allerdings frage ich mich, ob der ein oder andere vielleicht nicht auch langsam ein bisschen die Nase voll hat von jenen 0815 Kalendern, die es in vielen Discountern zu erstehen gibt und aus denen man jeden Tag aufs Neue einen unförmigen Tropfen Schokolade ziehen darf ... nicht zu vergessen all die unliebsamen extra Kalorien, welche zur Weihnachtszeit ohnehin schon hartnäckig an den eigenen Hüften anbauen möchten.

Gut, Schokolade, ja ... ist lecker! Aber wenn wir ehrlich sind, ist die innerhalb von ein paar Sekunden zerkaut und gesellt sich zu all dem anderen Kram, der bereits fleißig in unserer Magengrube vor sich hin gärt. Bevor das eben umschriebene Bild zu eindrücklich wird: Sehnt ihr euch nicht auch nach ein bisschen mehr Herz? Nach ein bisschen mehr Originalität und hat nicht jeder von euch nicht auch einen ganz besonderen Menschen in seinem Leben, der es verdient hat jeden Tag mit Schmetterlingen im Bauch und Vorfreude von den Zehen bis in die Haarspitzen an seinen Kalender zu treten?!

Ob Mama, Geschwister beste Freundin oder der oder die Liebste - wer sich einmal die Mühe macht und sich etwas wirklich Feines überlegt, wird feststellen, dass Geben manchmal GLÜCKlicher macht als Nehmen! Deshalb schnappt euch schnell eure Bastelscheren und Co. und geht fleißig ans Werk mit diesem wundervollen DIY, das auch mein Herz mit ganz viel GLÜCK geküsst hat! 

Das brauchst du alles dafür:

  • Einen großen, leeren Bilderrahmen ohne Glas (schau mal auf dem Flohmarkt im Keller oder auf dem Dachboden)
  • Buntes DIN A4 Tonpapier
  • Fineliner
  • Bleistift
  • Schere
  • Kleber
  • Großes Lineal
  • Adventskalenderzahlen zum Ausdrucken z.B. über Minidrops
  • Paketschnur
  • Mini-Wäscheklammern
  • 24 Motivationssprüche, Zitate, Gutscheine - lass deine Fantasie spielen!

Als erstes zeichnest du mit Lineal und Bleistift 24 kleine Rechtecke der Größe 7cm x 10cm auf dein Tonpapier und schneidest diese dann aus. Die Adventskalender Zahlen, welche du zum Beispiel über Minidrops kostenlos ausdrucken kannst, schneidest du ebenfalls aus. Nach getaner Arbeit bringst du beide Elemente zusammen. 

Das heißt: Klebe die Zahlen auf die Vorderseite deiner zurechtgeschnittenen Tonpapierkärtchen. 
Jetzt darfst du kreativ werden! Denke dir 24 tolle, inspirierende und motivierende Sprüche aus, die du feinsäuberlich auf der Rückseite deines Adventskalenders notierst. Jeden Tag aufs Neue heißt das also eine Extra Portion GLÜCK für deinen Beschenkten! 

Gerne kannst du auch variieren! Es müssen ja nicht nur Sprüche sein. Auch eine schöne Idee sind zum Beispiel Gutscheine oder auch Fotos mit den tollsten Erinnerungen des Jahres! 

Spanne jetzt eine Paketschnur zwischen den beiden Seiten deines Bilderrahmens. Je nachdem wie groß dein Rahmen ist, sollten es etwa fünf Reihen sein, an denen du im Anschluss deine 24 Weihnachtskärtchen aufhängen kannst. 

Et Voilà - fertig! So einfach und schnell kann es gehen! Probier es auf jeden Fall mal aus und schenke deinen Liebsten damit jeden Tag aufs Neue ein GLÜCKliches Lächeln, statt ein paar überflüssiger Kalorien durch jene 0815 Adventskalender, welche in diesem Artikel bereits Erwähnung gefunden haben. Ich bin jedenfalls ganz entzückt und verliebt und der Kalender hat bereits einige Komplimente bekommen. Selbst auf den letzten Drücker könnt ihr damit noch etwas sehr persönliches und mit ganz viel Herz auf die Beine stellen. 








Sonntag, 13. November 2016

GLÜCK ist was für starke Nerven! Eine Theater Empfehlung, die garantiert GLÜCKlich macht!

Pressebild - Copyright: Fotolia 102416744 

Dass das GLÜCK etwas für starke Nerven ist, darüber kann jeder von uns ein Lied singen. Besonders, wenn es sich nicht so Recht blicken lassen will oder sich von seinem bösen Zwilling dem UnGLÜCK ablösen ließ. Ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten, dass praktisch jeder von uns darüber nicht nur ein Lied singen könnte, sondern sämtliche, tragischen Erlebnisse Stoff für ein ganzes Theaterstück hergeben würden.

Gut, vielleicht ist das jetzt nicht so jedermanns Sache, gleich das gesamte Leben auf einer Bühne darzustellen, das Lampenfieber könnte zudem auch noch regelrecht schadenfroh dazwischen grätschen ... Achja und ein Drehbuch schreibt sich ja auch nicht gerade über Nacht.

Was für eine GLÜCKliche Fügung, dass euch diese Arbeit das kleine aber feine Kabarett Theater Distel in Berlin direkt am Bahnhof Friedrichstraße abgenommen hat! Denn dort durfte ich vor einigen Wochen (Jap - Wochen, die Bachelorarbeit lässt mich gerade leider nur mit großer Zeitverzögerung zu Wort kommen) drei fantastischen Schauspielern dabei zusehen, wie sie mit "GLÜCK ist was für starke Nerven" meine Lachmuskeln trainiert haben und es damit schafften, sich direkt in mein Herz zu spielen!

Denn Lachen ist nicht nur gesund, es macht auch noch wahnsinnig GLÜCKlich! Mich ganz besonders und alle anderen anwesenden offenbar auch, denn an diesem Abend blieb in der Tat kein Auge trocken. Selbst meine sonst eher stille Begleitung warf immer wieder, unkontrollierbaren GLÜCKS-Zuckungen gleich, den Kopf in den Nacken und mir auch noch mit aufgerissenem Mund und dröhnenden, ja fast animalisch anmaßenden Lachlauten, einen Blick zu, der nur bedeuten konnte: "Ich amüsiere mich gerade köstlich."

Verständlich, denn das habe ich auch getan - zumal mein Herz ja schon immer besonders hoch für das Theater hüpfte und ich bei einer Aufführung stets wie ein kleines Kind auf meinem Stuhl hin und her rutsche, weil ich am liebsten gleich mit auf die Bühne springen würde, um meine eigene, urkomische Geschichte (über das GLÜCK?!) zum Besten zu geben.

Apropos Geschichte ...  die Geschichte von "GLÜCK ist was für starke Nerven" kennen wir eigentlich alle so ein bisschen - weil wir uns mit Sicherheit in einigen Alltags Situationen und Gesprächen wieder erkennen, uns wahrscheinlich kurz ertappt fühlen und danach besonders laut losprusten, weil wir eventuell sogar hoffen, das ohrenbetäubende Gackern lenkt gekonnt von unserem gerade hochrot angelaufenen Tomatenkopf ab.

Und darum geht es: Die Sekretärin und zwei Patienten des Psychologen Dr. GLÜCKner, warten auf dessen Ankunft. Aus dem gemeinsamen Warten ergibt sich dann eine Art Therapiegruppe, die dem GLÜCK dicht auf der Spur ist.

Hoch charmant und brüllend komisch sind dabei die drei Hauptakteure Saskia Dreyer, Urban Luig und Rüdiger Rudolph, die der Bühne mit raffinierten Dialogen, beflügelnden Tanzeinlagen und Tiefsinnigkeit zwischen den Zeilen Leben einhauchen.

Die Produktion kann in Berlin in der Friedrichstraße 101 bewundert werden! Für alle, die gerade in Berlin und Umgebung sind eigentlich ein absolutes GLÜCKSmuss, um die eigenen GLÜCKSbatterien wieder aufzuladen!









Mittwoch, 26. Oktober 2016

Zum GLÜCK motiviert - Mit diesem schönen DIY gelingt dir alles!


Eduard Mörike sagte einmal, man müsse immer etwas haben worauf man sich freuen kann. Wenn ich die letzten Wochen in meinem Leben betrachte und dabei nur Bücherstapel sehe und etliche Nachtsitzungen in der Bibliothek, um meiner Bachelorarbeit nach langen Vorbereitungen endlich auch auf dem Papier Leben einzuhauchen, glaube ich, dass ich ohne etwas, auf das ich mich freuen kann, den Verstand verloren hätte und vielleicht sogar auch die Motivation immer weiter zu machen. 

Zum GLÜCK motiviert!
Gut, das heißt nicht, dass man nicht trotzdem durch einige dramatische Momente geht in denen man kurz davor ist sämtliche Blätter aus Sekundarliteratur zu reißen und wie ein wütendes Rumpelstilzchen durch die Luft segeln zu lassen oder darüber nachdenkt in der Uni-Bibliothek ein kleines Feuerchen zu legen, damit man eine gute Ausrede hat nicht mehr hingehen zu müssen. Okay - ganz so dramatisch ist es dann doch nicht, aber so manch unmotivierte Tage habe selbst ich erlebt!
Da es kein allzu großes Vergnügen bereitet, mit einem Gesicht durch die Gegend zu laufen, als hätte man sich beim Schlafen gleich sämtliche Falten ins Gesicht eintätowieren lassen, musste rasch eine Lösung her! Nach einer ausgiebigen Brainstorming Runde erkannte ich, dass es nur ein ganz besonderes Werkzeug gibt, dass die Macht besitzt mich stets nach vorne zu blicken zu lassen: Vorfreude! Und um diese immer allgegenwärtig um mich zu haben und mir immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, was bald auf mich warten würde, habe ich all meine kreativen Geister wachgekitzelt und ein schönes Motivationsboard für mich und alle anderen da draußen entworfen, die sich ebenfalls den Zauber der Vorfreude zu Nutzen machen wollen, um stets motiviert zu bleiben und nach vorne zu blicken. 

Das brauchst du dafür: 

Das süße "Handmade" Detail gibt's bei Tedi
  • Einen geeigneten Bilderrahmen
  • Zier-Wäscheklammern
  • Schnur/Garn oder Wolle
  • Weißes Papier
  • Einen schwarzen Edding
  • Weißer Buntstift
  • Tafellabel-Hängerchen 
  • Detail "Handmade"
  • Schrauben mit Schlaufenmündung

Bei der Wahl eurer Utensilien seid ihr natürlich völlig frei und könnt zum Beispiel statt einem Bilderrahmen auch ein einfaches Brett oder Holzstück nehmen, das ihr dann in einer beliebigen Farbe lackiert. Den Bilderrahmen, die Tafellabel-Hängerchen, die Zier-Wäscheklammern und das kleine "Handmade"-Detail habe ich beim Tedi gekauft. Schrauben mit Schlaufenmündung bekommt ihr zum Beispiel bei einem Baumarkt wie der Baywa. Statt den festen Tafellabeln könnt ihr natürlich auch welche aus Papier oder ganz einfach Zettelchen nehmen. An meiner Wahl finde ich allerdings besonders praktisch, dass ich den weißen Buntstift nach belieben wieder wegradieren kann und ich somit keine Papierverschwendung verursache. 

So geht's:

Die Schrauben lassen sich ganz einfach in das Holz eindrehen
Die beiden Schrauben mit Schlaufenmündung einmal links und rechts oben in den Rahmen eindrehen. Beide werden anschließend mit dem Garn oder der Schnur verbunden. Wer mag, kann danach das "Handmade" Zeichen an einer beliebigen Stelle des Rahmens anbringen. Meines war selbstklebend, ansonsten hilft bei der Fixierung auch ein Bastel- oder Sekundenkleber. 

Im Anschluss die Tafellabels von ihren Schnüren befreien. Auf der schwarzen Oberfläche, kannst du nun niederschreiben, worauf du dich besonders freust. Hier kann wirklich alles stehen. Vom Friseurbesuch in einer Woche, bis hin zum Treffen mit den besten Freunden oder auch eine Reise. Du weißt am allerbesten was dich GLÜCKlich macht! 

Worauf freust du dich? Schreibe es auf!
Das Bild in der Mitte habe ich gegen einen motivierenden Spruch ausgetauscht "There are good things to come" Diesen habe ich mit schwarzem Edding auf ein weißes Blatt Papier geschrieben. Allerdings kann hier selbstverständlich auch ein anderes Bild deiner Wahl angebracht werden. Etwa eines von dir und deinen Freunden oder irgendein anderes Motiv, das positive Assoziationen in dir hervorruft. Auch hier gilt wieder: Wähle das, was in dir die schönsten und GLÜCKlichsten Emotionen hervorruft. 

Am Schluss kannst du deine anstehenden, positiven Ereignisse mit den Zierwäscheklammern an der Schnur fixieren und dein kreatives Motivationsboard irgendwo dort hinstellen, wo du es immer sehen kannst. So bleibst du zum GLÜCK motiviert und bist schneller denn je dort, wo du sein möchtest. Apropos ... Ich gehe dann mal wieder in die Bibliothek ... es wartet nämlich noch einiges an Arbeit auf mich, bis ich Ende November, nach Abgabe der Bachelorarbeit - endlich wieder mein "altes Leben" zurück habe und hier wieder regelmäßiger als GLÜCKSfee herumschwirren kann. Bis dahin eine GLÜCKliche Zeit! Ich hoffe dieses kleine DIY hilft auch euch weiter! 










Samstag, 24. September 2016

GLÜCKlich durch den Herbst!


Ich werde mit dieser Behauptung sicher nicht allzu viel Beifall ernten, aber das in den letzten Tagen aufgezogene graue Wetter lässt eine gewisse Behaglichkeit in mir aufsteigen. Ich spüre, dass er endlich angekommen ist, mein alter Freund der sich meist in den schillernsten Farben zeigt. Keiner versteht es besser als er sich sowohl warm und sanft, als auch von seiner kalten Schulter zu zeigen. Und wenn er das tut, hilft nichts besser, als eine heiße Tasse Tee um sich wieder mit ihm zu versöhnen. Er ist wild und ungestüm, trägt ein Parfum aus Kastanien und Ahornblättern und keiner sieht so gut aus wie er. Schön, dass du endlich wieder da bist Herbst. Wir waren schon lange genug getrennt. Ich habe schon händeringend auf dich gewartet. Auf all die gemütlichen Teestunden, die ausgiebigen Spaziergänge und darauf, mich mit einem guten Buch im Bett zu verkriechen, während du mit deinen nassen Regenfingern an mein Fenster klopft und mich später mit dieser sanft-monotonen Melodie in den Schlaf singst. Der ein oder andere wird meine Euphorie absolut nachvollziehen können. Und für all diejenigen, die sich erst noch in den Herbst verlieben müssen - probiert doch mal Folgendes:


Kauf dir eine Einwegkamera 


Wie Jack aus den Blueberry Stories, solltest du dir für den Herbst (und eigentlich für jede Jahreszeit) eine Einwegkamera zulegen, die nur einem Ziel dient: GLÜCKliche Momente einfangen! Zücke sie also nur, wenn du einen Moment auf gar keinen Fall vergessen möchtest und du weißt, dass er dir später immer wieder ein kleines Lächeln in dein Gesicht zaubern wird. Deine GLÜCKSmomente kannst du dann in ein für dich passendes Album kleben und die Seiten zusätzlich liebevoll gestalten. So eine Einwegkamera ist etwas ganz anderes, als das wohl bekannte, schnelle Handy-Geknipse. Denn du wirst dir beim Bilder machen ganz genau und vor allem bewusst überlegen, welche Augenblicke du nun für die Ewigkeit einfängst und welche nicht.


Mache dir einen Strauß aus bunten Blättern


Es ist nicht nur ganz zauberhaft zwischen den duftenden, bunten Herbstblättern zu flanieren - du kannst dir auch ein bisschen HerbstGLÜCK mit nach Hause nehmen! Ich habe das schon oft bei meinen Spaziergängen gemacht und mich immer sehr an allerhand bunten Sträußen im GLÜCKSnest erfreut. Die Blätter dafür einfach an ihren Stielen mit einem dünnen Gummi zusammenhalten und in eine kleine Vase (ohne Wasser) stellen.

Kuschel dich ein


Hast du schon eine Kuscheldecke? Also eine Decke mit der du lauschige Stunden vor dem Kamin verbinden würdest oder einfach nur große Behaglichkeit? Ich habe mir schon vor vielen Jahren so eine Decke zugelegt und freue mich immer wieder, sie an verregneten oder nebligen Tagen herauszuholen, um mich bis zur Nasenspitze in ihr einzumummeln und mich mit einem guten Buch darin zu verstecken.


Eine Tasse Tee macht alles besser


Nicht umsonst gibt es das Sprichwort "A cup of tea solves everything!" und das sehe ich ganz genau so! Am allerbesten natürlich mit dem persönlichen Lieblingstee - was bei mir der Sweet Chilli Yogi Tee wäre, den ich immer dann hervor hole, wenn mir mal wieder nach einem Getränk für die Seele ist. Zusammen mit der ganz persönlichen Lieblingstasse ist das dann ein unschlagbares GLÜCKS-Duett, das eigentlich jeder in seinem Küchenschrank haben sollte, um sich auch an kalten Tagen das Herz zu wärmen!


Das Buch, das dich in deine Kindheit entführt


Kannst du dich noch erinnern? Als du noch Klein warst war alles magisch! Und eigentlich ist es das immer noch, wenn wir unsere Sinne für das wunderbar Sonderbare in all der typischen Schnelllebigkeit des 21. Jahrhunderts nicht so sehr abgestumpft hätten. Holen wir es uns wieder zurück dieses Gefühl und tauchen wir ein in jene Welten, in denen wir unsere Helden begleiten, um mit ihnen mannigfache Abenteuer in Angriff zu nehmen. Ob du nun mit Harry Potter auf einem Besen reitest oder ob du mit Peter Rabbit Möhrchen klauen gehst, sei dabei ganz dir überlassen.


Musik belebt das Herz


Im Herbst läuft Jazz bei mir praktisch in Dauerschleife - jeder hat natürlich seinen ganz eigenen Geschmack, aber bei düstergrauem Wetter macht es sich im GLÜCKSnest einfach am besten, die oben genannten GLÜCKSkomponenten mit fröhlichen Jazzklängen aufzupeppen, als wäre ich dabei einen besonders saftigen GLÜCKSkuchen mit einer melodischen Kirsche on-top abzuschmecken! Was auch immer es ist, was eure Füße zum Wippen bringt, holt euch davon ganz viel in euer Leben, denn so kommt ihr alle garantiert mit einem Lächeln durch den Herbst!



Sonntag, 28. August 2016

Der GLÜCKSsessel N°1 - PREMIERE mit Autor Christopher Klein



Das GLÜCK scheint oft gar nicht so einfach zu fassen und entgleitet uns wie ein Schmetterling, der sich kurzzeitig auf unserer Hand niedergelassen hat. Und auch wenn wir fleißig damit zubringen uns sämtliche Netze und Kescher zuzulegen, die sich eigentlich darauf verstehen sollten jenen Schmetterling wieder einzufangen, so braucht es doch manchmal einen Experten, um schneller und vor allem langfristig einen Erfolg zu erzielen.

Aus diesem Grund habe ich den GLÜCKSsessel ins Leben gerufen, auf dem GLÜCKSexperten aus der ganzen Welt ihren Platz finden sollen.

Der schöne, antike Sessel hat eine lange Reise hinter sich: Er hatte sein Zuhause erst lange Zeit in Hamburg, einen kleinen Zwischenstopp in Roth - bis er schließlich im GLÜCKSnest in Ansbach gelandet ist. Ihn nur dazu zu nutzen, um mit einer Tasse Tee und einem herrlichen Jane Austen Roman auf ihm zu versinken wäre langweilig. Ja, der Sessel hatte größere Pläne. Deshalb erfüllt er heute neben dem gemütlichen auch einen inspirierenden Zweck und lässt so manchen GLÜCKSexperten auf sich Platz nehmen.

Das Konzept ist einfach: Eine Hand voll gleichbleibender Fragen, deren Antworten jedoch alle anders ausfallen sollten - ganz abhängig davon, wer sie beantwortet. Und daraus können wir dann wiederum unsere ganz eigenen, GLÜCKlichen Erkenntnisse ziehen.

Den Anfang macht GLÜCKSautor Christopher Klein, der unter anderem Co-Autor des Buches "Der Glückseffekt" ist.

Zur Feier des Tages, könnt ihr sogar zwei Exemplare davon über meine Facebook Fanpage gewinnen.

Jetzt wünsche ich euch jedoch erst einmal ganz viel Vergnügen mit der ersten Folge des GLÜCKSsessels. Wenn euch die Idee gefällt,  teilt den Beitrag gerne fleißig mit euren Freunden - schließlich kann man von GLÜCK nie genug haben - oder?






Sonntag, 21. August 2016

Einfach nur LIEBE | GLÜCKSkind Vol. 2 Hörbuch komplett


Endlich gibt es wieder ein wenig GLÜCK für die Ohren, denn die neusten sechs Folgen des GLÜCKSkinds warten darauf von euch an einem gemütlichen Nachmittag oder Abend verschlungen zu werden. Also füttert eure Lautsprecher mit diesem schmackhaften GLÜCKSbonbon und damit eure Seelen mit einem Lächeln. Naschkram und eine Tasse Kaffee, oder was auch immer euch sonst GLÜCKlich macht, dürfen dabei natürlich auf gar keinen Fall fehlen.

Zusammen mit dem GLÜCKSkind geht ihr der Frage auf den Grund, was Liebe überhaupt bedeutet. Setzt euch mit dem UnGLÜCK außeinander, feiert die wichtigste Person in unserem Leben, nämlich Mutti, erörtert das Mysterium der Zeit und lernt mit all dem negativen Nachrichtenschwall der Welt souverän umzugehen. Denn, wie heißt es doch so schön: GLÜCK ist, was du daraus machst und diese Hörbuch ist gewiss ein kleiner Anfang auf dem Weg zu uneingeschränkter Lebenslust und Freude!






Dienstag, 26. Juli 2016

Die Welt dreht durch?! GLÜCKS SOS!


Ich habe nachgedacht. Viel nachgedacht. Wenn ich es recht bedenke, habe ich so viel nachgedacht, dass ich das Denken mal für mindestens eine Woche sein lassen könnte. Das mache ich natürlich nicht, aber ich wollte es zumindest mal angemerkt haben.

Also: Zur Zeit ist es ja so, dass man wahrscheinlich weniger Angst davor hat mit einem Hai zu kuscheln, als vor die eigene Wohnungstür zu treten. Spätestens nach dem sich keine 300 Meter neben dem GLÜCKSnest in Ansbach eine menschliche Bombe in die Luft jagte, musste ich schon ganz kräftig schlucken, um weiterhin meine Flagge mit der Aufschrift "GLÜCK für alle!" durch die Luft zu schwenken. Tatsächlich, hängt sie gerade auf Halbmast.

Da frage ich mich selbst als GLÜCKSkind, wie ich mein sonst so standhaftes Lächeln aufrecht erhalten soll. Deshalb das viele Nachdenken. Ausnahmsweise hat es mal was gebracht. Denn ich bin mir sicher, dass es vielen da draußen so geht. Schließlich werden wir zur Zeit praktisch tagtäglich von irgendwelchen Hiobsbotschaften und Grausamkeiten in der Welt überflutet. Klar, wer klickt schon "Heute ist überhaupt nichts passiert, es war ein ganz und gar langweiliger Tag?" Vielleicht kann ich froh sein, wenn sich überhaupt einer begnügt, sich sein kleines GLÜCKS SOS abzuholen.

Ich war zum Tathergang nicht im GLÜCKSnest, wäre es zwar gewesen aber von solchen "Wenn" und "Aber" möchte ich mal ganz schnell Abstand nehmen. Ich bin einfach nur dankbar, dass ich wohlauf bin und es bei dem Anschlag auch "nur" Verletzte gab - wenn man den Täter mal außenvorlässt, aber der wollte es ja nicht anders.

Als ich dann im Zug zurück ins GLÜCKSnest saß, hat mich ein junges Mädchen angesprochen, die erst seit zwei Wochen wieder in Deutschland ist und sich davor sozial in der Welt engagierte. Sie fragte mich, wie man denn am besten mit so einer Situation umzugehen hat, wie der beste Blick darauf ist, was man denken, was man fühlen soll?!

Puhh, GLÜCKSpilze, da ist mir zum ersten Mal seit langem nicht sofort eine Antwort eingefallen. Ich habe ihr erstmal kommentarlos einen meiner Liebesbriefe in die Hand gedrückt. Ist ja auch ein bisschen befremdlich, oder? Da ist man Monate von Zuhause weg, am Ende der Welt, und keine zwei Wochen wieder auf deutschem Boden und es passieren genau in diesem Zeitraum mehrere furchtbare Dinge, die die Zuschauerzahlen der Nachrichtensender gesprengt haben müssen.

Und alle saugen sie die Negativität der Welt auf und nähren damit das Konstrukt der Angst, das mittlerweile auch in verschlafenen Städtchen wie Ansbach angekommen ist. Ich fühle mich als hätte ich zwei Wochen nur Fast Food in mich reingestopft. Jetzt ist mir schlecht. Ganz ehrlich? Das muss aufhören! Heute steigen wir wieder auf gesunde Ernährung um: Vorpseiße? GLÜCK! Hauptgang? GLÜCK! Und zum Nachtisch nochmal GLÜCK mit ausgewählten GLÜCKSsträußeln on Top!

Dein GLÜCKSrezept:

1. Man nehme eine Hand voll weiser Worte, die in diesen wunderbaren Artikel verpackt worden sind: Der Autor beschäftigt sich mit der Frage, wie man in einer scheinbar negativen Welt trotzdem noch einen GLÜCKlichen Kopf bewahren kann.

2. Dazu servierst du eine kleine Lehrstunde beim GLÜCKSkind selbst, denn in meinem Video "8 Tipps um negative Gedanken loszuwerden" stelle ich dir ein paar wunderbare Methoden vor, wie du deinen Aufmerksamkeitsfokus wieder in die richtige Richtung lenken kannst!

3. Und als krönende Nachspeise gibt es noch ein kleines Video von mir, dass dich daran erinnern soll, wie schön das Leben ist. Als mir mein Kopf vor lauter Nachdenken fast geplatzt ist, habe ich mich einfach an mein Piano gesetzt und ein bisschen improvisiert und vielleicht können auch dich diese Klänge ein bisschen wegtragen, weg von all dem Negativen und hinein in die Arme von dem das sich, na? GLÜCK nennt!





Sonntag, 24. Juli 2016

Das Café am Rande der Welt von John Strelecky - oder auch das Buch, das dein Leben verändern kann! | Rezension


Zwei Stunden, die dein Leben verändern können. Anders kann ich es nicht sagen. Und ich glaube, ich habe das noch nie so gesagt. Klar, klingt erstmal ziemlich dramatisch. Und vielleicht ist es das auch. Das entspringt allerdings nicht nur meinem angeborenem Hang zu einer gewissen Theatralik - sofern das übertrieben ausladende Gestikulieren mit meinen Händen gerade überhaupt zwischen den gegenwärtigen Zeilen hervorkommt? Okay. Verstehe. Tippen und gleichzeitig wild gestikulieren funktioniert nicht so gut. Unglaubwürdig! Aber zwischen den Pausen, liebe GLÜCKSpilze, mache ich das ganz sicher. Da. Gerade nochmal. Jetzt bin ich aber wieder hier.

Also:  Das Café am Rande der Welt von John Strelecky ... ja, dieses Buch ist zweifelsohne nicht irgendeine Lektüre. Natürlich, das ist allein schon an der Tatsache abzulesen, dass es sich immer noch hartnäckig auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste hält und immerhin bereits in 26 Sprachen übersetzt wurde.

Versteht sich ja von selbst, dass ich da gleich mal zuschlagen musste, als es mich beim Buchladen meines Vertrauens aus dem Regal her anlächelte. Nicht, weil es vielversprechend im Bestsellerregal thronte (okay ... auch), sondern viel mehr, weil in seinem Titel ein "Café" enthalten ist und dann auch noch "am Rande der Welt" - da wollte ich natürlich gleich mal hin entschwinden, denn ich liebe Cafés und wenn es dann auch noch ganz weit weg ist ... umso besser! So eine Pause vom Alltag kam mir ganz gelegen. Also bin ich entschwunden. In das Buch, nicht in ein Café und das auch nicht in einem Café (ja, wäre schon sehr passend gewesen), sondern im Schwimmbad, wo ich das kleine Büchlein, mit seinen überschaubaren 127 Seiten, auch geradezu mütterlich vor jeglichem Kleinkindgeplansche beschützt habe. 

John Strelecky, der das Buch nach einem prägsamen Erlebnis im Alter von 33 Jahren geschrieben hat, entführte mich für etwa zwei Stunden weg aus der Realität und hinein in eine Welt, die unserer gar nicht mal so unähnlich sieht, uns allerdings mit Fragen konfrontiert, vor denen wir bis dato vielleicht eher davon gelaufen sind. Geradezu philosophisch erscheint es da, dass sie dem Protagonisten John, ein sonst gestresster Manager, der sich auf der Suche zu seinem Urlaubsziel im Nirgendwo verfährt und dann auf besagtes Café stößt, ausgerechnet am Rande der Welt begegnen. Als könnte man diese Fragen auch nur ganz, ganz, ganz weit hinten in unserer Seele entdecken, wenn wir uns nur die Zeit nehmen einmal ruhig zu werden, um aus unseren Gewohnheiten auszubrechen. 

Ganz unversehens sieht sich John den drei großen Fragen des Lebens gegenübergestellt: "Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?" Sowohl die Bedienung, Gäste und der Eigentümer des Cafés nehmen sich Zeit mit John darüber zu sprechen. Der nicht nur selbst neue Erkenntnisse in dieser Nacht gewinnt, sondern auch uns, also den Lesern, wird auf einfache, unterhaltsame und doch sehr tiefgründige Art und Weise der Spiegel vor das Gesicht gehalten. Das Café am Rande der Welt - ob nun in einem Café gelesen oder nicht - regt auf herrlich leichte Art und Weise zum Nachdenken an. Nicht nur zu irgendwas, sondern zu den ganz großen, essentiellen Fragen des Lebens, die - wenn einmal beantwortet - unsere Welt in ein völlig neues Licht tauchen könnten. 

Aber ich muss auch sagen, dass - wie mit vielen tiefgründigen Dingen - nicht jeder dieses Buch mit einem erleuchteten Lächeln lesen wird. Wer nicht bereit für derartige Tiefe ist, wird seine Message vielleicht als amerikanischen Pathos abtun. Man sollte schon wirklich offen sein und Johns kleines Buchjuwel, sogar wie eine Art Chance sehen das eigene Leben und das was man darin tut zu hinterfragen und vielleicht wirst du dann genau wie John "nie mehr zu einem Leben auf der anderen Seite des Tors zurückkehren" das uns durch das Lesen dieser Lektüre geöffnet wurde. Eine Extra Portion GLÜCK eben, die dein ganzes Leben wie Puderzucker überziehen könnte, wenn du es zulässt. Bon Appetit!




Sonntag, 17. Juli 2016

Du hast 24 Stunden


Du hast 24 Stunden - was wie der Titel des nächsten Beststeller Krimis klingt und fleißig die Spitze der Spiegel Bestseller Liste erklimmern könnte (na, habe ich jemanden inspiriert?) ist im Grunde etwas viel Wichtigeres. Keine Lektüre, in der du vor dem Zubettgehen mit flackernden Augenlidern versinkst, nein, keine Lektüre - vielmehr eine Lektion und ganz vielleicht sogar ein Liebesbeweis. 


Wie man von Lektüre auf Lektion und dann zu Liebesbeweis kommt? Sicher nicht nur, weil ich versucht habe eine besonders hübsche Alliteration zu basteln. Okay - ich gebe zu, darum habe ich mich auch bemüht. Allerdings steckt viel viel mehr dahinter. 


Warum also eine Lektion? Ist dir bewusst, dass jeder Mensch dieselbe Chance hat seine Zeit hier zu nutzen? Du bekommst 24 Stunden, nicht mehr und nicht weniger und das jeden Tag aufs Neue! Du bekommst 24 Stunden, deine Eltern bekommen 24 Stunden, deine Nachbarn bekommen 24 Stunden, dein Chef bekommt 24 Stunden und auch der Bauer im hintersten Pfefferland bekommt 24 Stunden. Der einzige Unterschied besteht darin, wie diese Menschen mit dieser Zeit umgehen, worauf sie ihren Fokus setzen ... und genau das ist auch der Grund dafür, dass sich 24 Stunden in so vielen mannigfachen Farben zeigen können ... 


Ich brauche euch hier sicher nicht herunterbeten, dass wir in einer überaus schnelllebigen Zeit leben - das habt ihr in so vielen anderen Artikeln schon zu Genüge gelesen. Und auch das ist wohl bekannt:  Wir alle lesen (oder schreiben) darüber, aber wer beginnt auch wirklich etwas an seinen täglichen Gewohnheiten zu ändern? Kaum einer. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es verdammt schwer aus seinen Gewohnheiten und damit aus dem Bequemen auszubrechen und zum anderen muss den meisten Menschen erstmal etwas Einschneidendes passieren, damit sie endlich aufwachen. 


Warum warten, bis einen Depression und Krankheit in die Knie zwingen und damit nicht selten der Motor sind, der uns endlich an das Ufer unserer wahren Bestimmung segeln lässt, weil wir plötzlich erkennen, dass unsere 24 Stunden gar nicht so selbstverständlich sind, wie wir das bis jetzt angenommen haben? Sie sind nicht nur nicht selbstverständlich, sie sind ein Geschenk, ein Geschenk, das uns das Leben gemacht hat, um uns zu sagen, wie lieb es uns hat. Es ist eben ein Liebesbeweis des Lebens, für das wir ab der Sekunde dankbar sein sollten, wenn wir am Morgen die Augen öffnen.


Warum wachen Menschen also jeden Morgen aufs Neue auf und opfern ihre 24 Stunden Dingen, die sie nicht GLÜCKlich machen? Oder zumindest einen Teil davon? Vielleicht arbeiten sie auch Tag für Tag in der Illusion, dass sie jetzt zwar etwas machen, was sie nicht so gerne tun, allerdings in der Aussicht darauf, dass das Geld, das sie mit dieser Arbeit verdienen, am Wochenende bei Cocktails und Co. Erleichterung bringen wird und damit auch lauter kleine und große GLÜCKSmomente. 


Also ich möchte nicht fünf Tage der Woche unGLÜCKlich sein und dann zwei Tage der Woche GLÜCKlich. Das wäre dann so, als würde ich fünf Tage der Woche nur am Geschenkpapier meines Geschenkes rütteln und am Wochenende dann auspacken und seinen Inhalt benutzen, bis ich es Sonntag Abend dann wieder sorgfältig verschließe, um die darauffolgende Woche wieder nur das Geschenkpapier zu streicheln. 


Natürlich sollte man jetzt nicht von heute auf morgen völlig gedankenlos seinen Job kündigen, aber doch kleine Schritte wagen. Fang mit einer Stunde nur für dich an. Fang damit an, eine Stunde lang jeden Tag das zu tun, was du liebst. Fang damit an, dich nicht nur berieseln zu lassen um einen schnellen und unkomplizierten Belohnungseffekt zu erzielen ... Ich glaube, ich muss jetzt nicht wirklich all die kunterbunten Social Media Kanäle, inklusive dieser neuen Pokemon Go Epidemie, aufzählen, um euch verständlich zu machen wovon ich rede. Ich weigere mich. Du musst selbst wissen, wo du dir tagtäglich GLÜCKS-Fastfood für die Seele holst - was deinen Moment vielleicht kurz unbeschwerter macht ... dir allerdings keinen besonderen Mehrwert für dein Leben gibt. 


Fang an dich mit dir selbst zu beschäftigen und herauszufinden was du liebst. Denn wenn du das getan hast, wirst du alles daran setzten es jeden Tag tun zu können. Ein Prozess, der bis zur vollkommenen Veränderung natürlich Jahre in Anspruch nehmen kann. Aber hey - dafür hast du jeden Tag aufs neue 24 Stunden geschenkt bekommen. Jetzt liegt es an dir sie weise zu nutzen. 




Freitag, 8. Juli 2016

Ich bin dann mal blond ... oder so - das große GLÜCKSpilz Umstyling FMA



Man sagt, wenn eine Frau ihre Haare abschneidet, ist sie dabei ihr Leben zu verändern. Okay ... und was, wenn sie sich die Haare färbt? Ist sie dann dabei ... ähm ... die Weltherrschaft an sich zu reißen? Einen Kater zum Kraulen und einen entsprechend pompösen Sessel in dem ich mich in königlicher Pose niederlassen könnte hätte ich zumindest schon mal. Die Motivation auch. Fragt sich nur, wie schnell sich so eine GLÜCKSrevolution umsetzen lässt…

Wie bereits in meinem JULI VLOG angekündigt, versprach ich euch auf jene Reise mitzunehmen auf der ich mich zum ersten Mal seit 25 Jahren an eine neue Haarfarbe wage. Ich meine, das mag jetzt unspektakulär klingen, aber für mich ist das schon ein großer Schritt gewesen. Schließlich sind mir meine Haare – wenn sie mich auch manchmal mit ihrer Störrigkeit auf die Palme bringen – heilig. Und der falsche Friseur – oder eine falsche Entscheidung meinerseits – hätte durchaus die Befähigung mein Selbstbewusstsein für die nächsten Monate auf ein Minimum zu schmälern.

Auch wenn ich Umstylings echt liebe – bevorzugt an anderen… Ich denke da zum Beispiel an die einzig relevante Folge von Germany’s next Topmodel, die Folge in der die meiste dramatische Musik von der Prosieben Postproduktion zum Einsatz kommt, um die bitterlichen Tränen von Heidis „Mädchen“ gebührend zu untermalen.

Sorry, aber im GLÜCKSnest gibt es wenn dann natürlich nur GLÜCKStränen und in meiner Postproduktion kommt zuweilen auch nur Musik zum Einsatz, die zum Hüften schwingen animiert und nicht zu einem beschämten Kopfschütteln. Obwohl, ich garantiere für nichts, was das Kopfschütteln angeht...

Stellt euch also schonmal ein leckeres Kaltgetränk bereit oder gönnt euch einen Kaffee, denn jetzt heißt es Vorhang auf für mein ultimatives Umstyling FMA … Bumbadadumbumbum (das war der Trommelwirbel). 




Freitag, 1. Juli 2016

Von Autorenvertrag bis Typveränderung - der GLÜCKSpilz Juli Vlog



Ja, alle paar Schaltjahre kommt es schon mal vor und ich finde tatsächlich Zeit einen Vlog für euch zu drehen. Und wenn dieser liebe Bachelor endlich mal abgegeben ist, rüste ich vielleicht und ganz eventuell auf einmal im Jahr auf.

Auf diesen Vlog konnte ich beim besten Willen nicht verzichten. Denn es gibt einfach so viele Neuigkeiten, die ich euch einfach nicht mehr länger vorenthalten möchte und die das Volumen eines einfachen Blogartikels einfach überschreiten würden. Es sei denn ihr wollt hier eine kleine Novelle lesen...

Okay. Die Novelle gibt's dann ein anderes mal. Sorry. Hätte ich gewusst, dass meine Zeilen manchmal doch das ein oder andere Entzücken bei euch auslösen können, hätte ich natürlich gleich ganz motiviert zu meiner virtuellen Schreibfeder des GLÜCKS gegriffen und angefangen einen kleinen Charles Dickens aufzusetzten.

Gut Ding will eben Weile haben ... wenn mein Terminkalender gerade nicht so vollgestopft wäre, hätte ich mich schon längst an ein neues Werk gesetzt. Aber vielleicht ist ja mal wieder eine Kurzgeschichte drin. Wir werden sehen.

Für jetzt macht euch doch einfach einen leckeren Eistee mit Pfefferminzblättchen und Strohalm, mit dem ihr im Takt meiner Erzählung das kühle Getränk zwischen euren Mundhöhlen spielen lassen könnt. Aber Vorsicht - nicht dass ihr euch noch verschluckt. Mein "Spinngergen" ist gerade nämlich mal wieder besonders ausgeprägt und es kann durchaus sein, dass der ein oder andere Lacher aus eurer Kehle springen möchte. Ihr wurdet gewarnt!





Mittwoch, 15. Juni 2016

Let’s dance Baby! KAMEHAMEHA Festival 2016 in Offenburg – GLÜCKSpilz FMA Video


An diesem Wochenende wurde ich zu Alice – Alice im Wunderland. Okay, ich gebe zu ... Raupe Absolem, Hoppelhase und Co. habe ich wohl nicht gerade getroffen ... auch wenn es an dem Ort, an den ich gereist bin, durchaus absonderliche Gestalten zu beobachten gab. Denn ich war zum allerersten Mal in meinem Leben auf einem Festival – dem KAMEHAMEHA Festival 2016 in Offenburg.

Ja. Genau. Es mussten erst 25 Jahre meines Daseins vergehen, bis ich mich endlich dazu aufgerafft habe einen Fuß auf eine derartige Veranstaltung zu setzten. Irgendwas ist mit mir passiert. Vielleicht habe ich mich wirklich in Alice verwandelt, die völlig und ganz jene bösen Töne vergaß, die sie einmal diesbezüglich spuckte #eswurdeaberauchlangsammalzeit.

Festivals sind nämlich nie mein Ding gewesen. Dachte ich zumindest. Aber wie sagt man doch so schön: Irren ist menschlich. Nein, ganz ehrlich: Ich assoziierte mit Festivals immer einen Haufen verstrahlter und betrunkener Leute, die sich sonstige Pillen reingepfiffen hatten und zu immer monotonen Basstönen ihre Füße in den Boden stampften, während es vom Himmel erbsengroße Regentropfen trommelt. 

Geregnet hat es – klischeehafter Weise – natürlich auch auf dem KAMEHAMEHA Festival! Aber die Menschen dort waren alle sehr liebenswert und wenn ich jetzt daran zurückdenke, wie viele lachende, gut gelaunte Gesichter ich gesehen habe, die trotz Regen unter dem wolkenverhangenen Himmel ihre Hüften schwangen, wird mir wieder ganz warm ums Herz.

Ach ja ... Tanzen! Das ist pure Lebensfreude! Ich könnte den ganzen Tag nichts anderes tun - obwohl es zuweilen nur meine Füße sind, die in der Arbeit verräterisch unter meinem Schreibtischstuhl wippen ... sobald ich Zuhause bin, zapple ich allerdings zu einer gepflegten Runde Gute Laune Songs durch mein Zimmer. Bevorzugt im Schlafanzug und mit Haar-Bürste in der Hand -  als Mikrophon versteht sich. Irgendwo darf man die Klischees dann eben doch nicht auslassen. 

Apropos Klischees. Dieses Wochenende habe ich wirklich gemerkt, wie verdammt gut es tun kann, sich Neuem zu öffnen und seinen Horizont zu erweitern, bevor man seinen Kopf weiterhin in abstrusen Vorurteilen badet. Und immerhin: KAMEHAMEHA steht für "Energie, die Kraft der Mächte und Naturgewalten, die Vereinigung von Musik, Erlebnis Liebe und Freundschaft" - wie es regelrecht poetisch vom Veranstalter hieß. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil! Das Festival-Fieber hat mich gepackt und ich könnte gleich schon wieder meine Arme in die Luft schwingen, meine Beine zu einem munteren Shuffle verführen (warum wusste ich noch nicht mal, dass ich das kann?! #manlerntnieaus) und bis zum Morgengrauen in rhythmischer Ekstase durch Schlammpfützen grooven. 

Ich bin überaus dankbar, dass ich auf dem KAMEHAMEHA Festival zu jeder Gelegenheit mein Handy gezückt habe, um ein paar bewegte Bilder einzufangen und damit Momente, in denen das Leben vor GLÜCK pulsierte! 

Denn woraus besteht das Leben, wenn nicht aus Augenblicken? Manche klein, manche groß. Und doch sind diese Augenblicke das Einzige, was wir wirklich und wahrhaftig mit GLÜCK füllen können. Als wäre unser Leben ein Feld, das mit Liebe gedüngt werden muss, um schöne Blumen des GLÜCKS wachsen zu lassen, wobei jede einzelne, eine Erinnerung trägt, die uns immer wieder ein magisches Lächeln auf die Lippen zaubern kann. 

Und das möchte ich jetzt mit euch teilen und euch mitnehmen ins Wunderla – ähm auf das KAMEHAMEHA Festival 2016. Meinem ersten Festival. Das Festival, das mir für immer im Gedächtnis bleiben wird. 






Montag, 23. Mai 2016

Lebst du noch oder liebst du schon?



Ich möchte ja nicht, dass du dich angegriffen fühlst, aber ich muss jetzt schon mal ein ernstes Wort mit dir reden. Ich weiß schon - eigentlich total ungewöhnlich, weil ich dir sonst immer mit diesem überschwänglichen Lächeln begegnet bin und du, wenn du an mich gedacht hast, immer dieses quirlige, lächelnde und lachende Mädchen gesehen hast, das über Wiesen hüpfte und bei jeder Blume erstmal in Begeisterungsströme ausgebrochen ist.

Dass ich jetzt so spitz mit dem Finger auf dich zeige hat auch gar nichts damit zu tun, dass ich jetzt nicht mehr zwischen Blumen tanze oder mich völlig in ihrem himmlischen Duft verlieren kann. Ich versichere dir, dass ich dir gerade lediglich den Spiegel vorhalten muss, weil ich es Leid bin dir dabei zuzusehen, wie du das Leben das dir geschenkt wurde mit nicht mal halb so viel Liebe füllst, wie es von Anfang an für dich vorhergesehen gewesen ist.

Wir leben in einer Zeit in der d a s  E c h t e  immer mehr schwindet und L i e b e nur noch zu einem Wort degradiert wurde, das wir uns durch die Bilder aus Film und Fernsehen oder die Worte zwischen den Zeilen eines Buches zu definieren versuchen. Wir alle suchen das GLÜCK und die g r o ß e  L i e b e und doch haben wir Angst vor Nähe und davor uns vollkommen fallen zu lassen - was dann gemein hin als "Bindungsängste" betitelt wird.

Wir leben in einem Zeitalter in dem Dating Apps wie Lovoo und Tinder den Glauben an zufällige, romantische Begegnungen praktisch abgelöst haben und man zunehmend den Eindruck bekommt, dass jene Apps zum McDonalds der Liebe aufgestiegen sind ... Ja, "Fast Love" schmeckt köstlich, bereitet im Nachhinein aber tierisch Bauchschmerzen und lässt die Seele zu einem aufgedunsenen, überfetteten Ort der Selbtbestätigung anschwillen, was man sich dann nur schwer wieder abtrainieren kann. Und die Auswahl erst! Nimmt man sich lieber die 1-Euro-Angebote oder gleich ein ganzes Menü ... aber bitte zum Sparpreis echter Emotionen, denn die gibt man heutzutage ja lieber nur noch unter Vorbehalt heraus... V o r b e h a l t - ein Wort das w a h r e Liebe gar nicht zu buchstabieren versteht.

Hast du dich jemals gefragt, ob das was du als L i e b e bezeichnest wirklich diese eine allumfassende, nicht fragende, bedingungslose Liebe ist oder ob es lediglich das ist, was du von der Liebe erwartest? Ob du vielleicht nur ein M u s t e r lebst, dem du stetig versuchst gerecht zu werden, damit du von anderen Menschen akzeptiert wirst. Und so stolperst du von einem Klischee zum nächsten ohne überhaupt zu begreifen, dass du dich gerade selbst in jene Spirale geworfen hast, die dich natürlich immer wieder zur selben Feststellung führen wird - denn ja, wir Menschen haben einfach eine Neigung dazu, uns unsere Gedanken immer wieder selbst in der Realität zu bestätigen: "Ich verliebe mich immer in die Falschen!" Ach, was? Das liegt vielleicht daran dass du nicht wirklich die L i e b e lebst, sondern ein Muster. Und allein das Wort M u s t e r sieht es vor, das es sich immer und i m m e r wieder wiederholt!

Okay - Stop. Vielleicht ist das alles ein wenig zu viel auf einmal, auch wenn du bereits in dir spürst, dass es durchaus sein könnte, dass der Mensch mit dem du dein Leben teilst (oder bald teilen wirst) lediglich da ist damit d u dich besser fühlst, damit d u dieses Loch in dir stopfst oder schlimmer, damit d u etwas hast, auf das du Kontrolle ausüben kannst ... in beiden Fällen begibst du dich in eine ungesunde Abhängigkeit, auf die eigentlich nur Menschen abzielen, die sich über Jahre ganz beharrlich selbst aus dem Weg gegangen sind und dem Irrglauben erliegen, sie würden sich selbst helfen können, indem sie anderen helfen.

Zwei Dinge würde ich gerne klarstellen: Erstens wird es keinem Menschen da draußen jemals möglich sein die Gedanken und das Handeln eines anderen Menschen gänzlich zu beherrschen und Zweitens kann das Loch in dir nur von d i r  s e l b s t gestopft werden. Wo wir bei einem weiteren Irrglauben sind: Um das Gefühl der Liebe zu erzeugen b r a u c h e n wir einen a n d e r e n Menschen - falsch, wir brauchen nur uns selbst.

Ist dir eigentlich bewusst, dass diese L i e b e die du zu empfinden denkst d e i n e Emotion ist? Etwas das d u erschaffen hast und über das allein d u auch die Kontrolle hast? L i e b e ist etwas Wunderbares und niemals falsch oder schlecht am Platz, du solltest sie immer in deinem Herzen tragen und sie stets mit deinen Mitmenschen teilen. Wie kommt es, dass wir zu wahren Liebes-Invaliden mutiert sind, die sich lieber im Wandschrank ihrer Emotionen verkriechen als mit offenen Armen durch die Welt zu gehen? Wie kommt es, dass wir uns lieber hinter den Bildschirmen unserer Smartphones und Tablets verstecken, als einander im echten Leben anzulächeln? Eine Art Bequemlichkeit, ein neuer Trend? Wo ist das E c h t e, wo sind die g r o ß e n, die w a h r e n Gefühle geblieben, die dich glauben lassen, du könntest die ganze Welt erobern? Und wer möchte freiwillig auf dieses Gefühl verzichten und entscheidet sich lieber für den laprigen Liebes-Cheesburger, den es bei Tinder und Co. für billige Anmachsprüche zu erstehen gibt, anstatt sich an einem hochkarätigen 5 Sterne Liebes-Buffet ganz und gar und voller Verzückung satt zu essen - dort, wo die Luft schon nach Schokolade schmeckt und man Endorphine atmet?!

Aber wer bringt uns bei was Liebe wirklich ist, was sie tatsächlich bedeutet? Ich glaube mittlerweile, dass wir irgendwann anfangen müssen es für uns s e l b s t herauszufinden. Denn nur so können wir die Muster-Falle umgehen und entdecken was in uns schlummert. DU bist Liebe, du allein entscheidest, wie du damit umgehst und ob du sie im ersten Schritt an der einzig wahren Stelle investiert: dir selbst.

Klar haben wir auch schon Erfahrungen gemacht. Schlechte Erfahrungen. Wahrscheinlich jede Menge. Aber weißt du was? Unsere Erfahrungen definieren nicht (!) was uns in Zukunft passieren wird, es sei denn wir haben sie zu unserer Wahrheit auserkoren. Wer wirklich vorwärts kommen möchte, sollte also bei dem Muster "Immer die Falschen" erstmal die Scheidung einreichen und sich für eine bessere Geschichte entscheiden. Danke.

Überleg mal ... was lässt dein Herz fliegen? Was lässt die Luft für dich nach Schokolade schmecken, was lässt dich Endorphine atmen? Und dann beschäftige dich reichlich damit, sodass du fast platzen könntest vor GLÜCK und sie schließlich erkennst: die e c h t e, die w a h r e Liebe, ganz ohne Muster. Die Liebe, die einfach existiert ohne Fragen zu stellen, die bedingungslos da ist und niemals vergehen wird, weil Liebe das Einzige ist, was uns die Wunder wieder sehen lässt die uns umgeben. Die Liebe, die uns vorbereitet auf das Abenteuer, das sich Leben nennt, das durch sie, die w a h r e Liebe, so wundervoll werden kann, wie wir es uns noch nicht in unseren kühnsten Träumen ausgemalt haben.