Samstag, 11. August 2012

Stille Wasser sind tief - Hinter den Kulissen von "Tres Muertos" Part II


Zhenja Isaak im Interview – Stille Wasser sind tief!

Meine teuren Freunde! Willkommen zum 2. Teil von „Hinter den Kulissen von Tres Muertos“ heute stelle ich euch einen Schauspieler vor, der in meinen Augen der nächste James Bond sein könnte! Tatsächlich sieht er Daniel Craig gar nicht mal so unähnlich! Es ist: Zhenja Isaak der mit seinen eindringlichen, geheimnisvollen blauen Augen, den blonden Wuschelhaaren und dem modischen Dreitagebart die Essenz an sich trägt unser nächster Quoten Badboy und Herzensbrecher zu werden – nur auf der Leinwand versteht sich, denn privat ist Zhenja, so wie ich ihn kennen gelernt habe, sympathischer und eher ruhiger Natur. Zhenja, lass dir eins gesagt sein: wenn dich Hollywood bald als nächsten James Bond einziehen lässt, nimmst du mich als Bondgirl mit! Die nächste Hally Berry könnte ich nach einigen Gängen ins Solarium auf jeden Fall verkörpern!
Und ihr, meine lieben Leser und Leserinnen? Was ist mit euch? Eure Herzen flattern schon aufgeregt? Ihr bekommt Schweißausbrüche, der Blutdruck ist gestiegen und ihr könnt seiner „Je ne sais quoi!“ Aura einfach nicht mehr wiederstehen? Ganz ruhig – alles gut! Exklusiv für euch, meine treuen Helden des Glücks, bin ich Herrn Isaak ein wenig auf die Pelle gerückt und konnte ihm einige Informationen über sein Leben entlocken!


„Nicht immer, aber immer öfter“ – ist Zhenjas Statement auf die Frage, ob er denn schon immer Schauspieler werden wollte. Doch eins ist klar: er bringt absolute Hingabe mit, einen wachen Geist und den Willen aus allem etwas Großes zu machen! In seiner derzeitigen Ausbildung zum Schauspieler in Hamburg ist er mit eigenen Worten:  „Mittendrin statt nur dabei“ – eine gute Basis auf der man eine absolute Traumkarriere stützen könnte. Das tollste an seinem Beruf ist für ihn die positive Anerkennung für seine Arbeit und das Gefühl bei etwas dabei zu sein, was Menschen schon über Generationen hinweg ins Staunen versetzt! Hinzu kommt das Wissen darüber, dass man als Schauspieler sein Publikum mit seinen Taten zum Lachen/Weinen oder auch einfach "nur" zum Nachdenken anregen kann. Drücken wir ihm alle fest die Daumen, dass er sein wohliges „Flow“ Gefühl, das er beim Spielen jedes Mal aufs Neue erfährt, auch bald in Amerika, Russland, England ect. erleben kann – denn international tätig zu sein, gehört zu seinen ganz großen Zielen.
Es interessiert uns sicherlich alle, ob so eine Schauspielausbildung eigentlich mehr Spaß ist, oder gehörige Anstrengungen von einem abverlangt! Zhenjas persönliche Meinung sieht wie folgt aus: „Kein Spaß – es muss anstrengend sein! Man muss immer an sich arbeiten, um weiterzuwachsen!“ Ein klares Statement und nur verständlich, wenn man sich mal seine Traumrollen ansieht: Basketball Diaries: Jim Carrol, Fight Club: beide Rollen - Edward Norton und Brad Pitt, Die Verurteilten: Tim Robins (Andy). Hinter jeder Rolle steckt Perfektion, die man mit Sicherheit erst über Jahre hinweg lernt. Tatsächlich, so Isaak, gibt es kaum Zeit für anderes, wenn man mitten in einer Schauspielausbildung steckt. "Bei vielen Proben und mindestens genauso viel Arbeit an sich selbst, gibt es nicht viel Freizeit! Da wird einem schon einiges abverlangt.  Wenn ich dann aber doch mal einige freie Minuten haben sollte verbringe ich diese mit Freundin und Freunden!" 
Lasst uns abschließend an den  Tag des Drehs zurück gehen, der auch mir selbst noch in positiver Erinnerung ist. So sieht das auch Zhenja, der nicht nur den Dreh selbst, sondern auch die Crew in höchsten Tönen lobt: „Alle haben sehr professionell gearbeitet! Es hat riesigen Spaß gemacht! Wirklich jeder war sehr konzentriert bei der Sache, was viele schöne Momente ermöglichte! Außerdem war die Location einfach genial – vielen Dank hier an Sebastian! Danke auch an dich, liebe Naoma, für die nette Zusammenarbeit!“
Und ich sage: Bitte – gerne wieder! Ich wünsche dir die Ausdauer, den Willen, den Mut und Fleiß, den man dazu braucht, um all das was man sich vornimmt zu verwirklichen. Und natürlich: Glück – denn das schadet nie und ist hier bei „Glückspilz“ immer angebracht!


Auf bald, vielleicht auf dem roten Teppich in Hollywood!

xxN


PS: Schon gewusst, es gibt jetzt auch ein Hörbuch auf Glückspilz! http://naomaclark.blogspot.de/2012/08/es-wird-verruckt-peinlich-und-zum.html Einfach mal reinhören – Gute-Laune-Faktor garantiert! Und nicht vergessen: Daumen hoch, weitersagen und für diejenigen, die regelmäßig ein kleines bisschen Glück gebrauchen können: Abonnieren! Ihr seid toll. MERCI et a bientôtI!!! Eure Naoma 

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